Herzlich willkommen bei der Offenen Schule Köln!

Aktuelles

Hier finden Sie den Terminplan für das aktuelle Schuljahr 2014/2015. Änderungen sind in rot vermerkt.

Schule der Potenzialentfaltung

Nicht das Beste aus den Schüler/innen herausholen, sondern das Beste möglich machen. Darüber schreiben OSK Schulleiter und OSK Geschäftsführer Hans Flinkerbusch.

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Bericht zum OSKAR Tag - 01.12.2014

Ab Januar tragen dieses Siegel 16 Kölner Schulen – die Offene Schule Köln hat sich mit dem OSKARtag am 1. Dezember ebenfalls auf den Weg gemacht, eine der Schule dieses bundesweiten Netzwerks zu werden.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bereits 1995 ins Leben gerufenes Projekt von und für SchülerInnen, das sich gegen jegliche Form von Ungleichwertigkeit (Diskriminierung) wendet und die Möglichkeit bietet, das Klima in der Schule, aber auch im konkreten gesellschaftlichen Umfeld aktiv mitzugestalten.

Der Projekttag Anfang Dezember war gedacht als Auftaktveranstaltung sich vertraut zu machen mit dem Thema Antirassismus in seinen vielfältigen Erscheinungsformen, das Schulprojekt bekannt zu machen und zu informieren über die verschiedenen Schritte eine „Schule ohne Rassismus“ zu werden.

Es war ein Tag vieler Gäste an der OSK: Am Vormittag konnten wir zahlreiche Initiativen (insgesamt 16!) an der Schule empfangen, die in Köln zum Thema  Antirassismus arbeiten und die sich auf unsere Einladung hin die Zeit genommen hatten ihre Arbeit vorzustellen (so z. B. den Kölner Flüchtlingsrat, Rubicon, Rom e.V., agisra, das Zentrum für selbstbestimmtes Leben, das ibs). In den dafür gebildeten Kleingruppen gab es viel Raum für Nachfragen und Austausch. Nachmittags waren dann SchülerInnen und Lehrer aus drei Kölner und einer Bonner Schule zu Gast, die bereits Courage-Schule sind und berichten konnten über den Weg dahin bzw. ihre Aktivitäten im Rahmen des Projekts.

Insgesamt ein bunter, erlebnisreicher Tag mit vielen Gesprächen und Eindrücken auf dem Weg zu einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. 

 

                                                                                                                                                                                     

Text: Irene Hofbauer